DGPH - Forschungspreis Photographiegeschichte

DGPh - Forschungspreis Photographiegeschichte

Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt seit 1978 einen Preis, mit dem wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte und Theorie der Photographie ausgezeichnet werden.

Der Preis richtet sich an Forschende aller Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, deren wissenschaftliche Arbeit einen fundierten, eigenständigen und innovativen Beitrag zur Photographieforschung leistet.

Der DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte der Sektion Geschichte und Archive wird alle zwei Jahre für Arbeiten vergeben, die sich der Photographie und Phototheorie sowie der gesellschaftlichen Bedeutung und Wirkung des Mediums widmen. Wir bitten um Einreichungen publizierter oder unpublizierter Essays oder Monographien (z. B. Manuskripte abgeschlossener Dissertationen) aus den letzten zwei Jahren. Die Entscheidung über die Vergabe des Preises wird durch eine Jury getroffen.

 

Die Preisträger

2016Dr. Katharina Steidl
Am Rande der Fotografie. Eine Medialitätsgeschichte des Fotogramms im 19. Jahrhundert
2014

Prof. Dr. Steffen Siegel
Neues Licht. Daguerre, Talbot und die Veröffentlichung der Fotografie im Jahr 1839

2012Dr. Estelle Blaschke
Photography and the Commodification of Images. The Bettmann Archive and Corbis (ca. 1924-present)
 
 
 bis 2010 als Erich-Stenger-Preis vergeben
  
2010
Dr. Jan von Brevern
„Latente Bilder. Fotografie und Geologie um 1850“
 
2008
 
2005/
2006
 
2002
 
2000
Dr. Marianne Bieger-Thielemann

„Die Wirkung wichtiger Tagungen und Kongresse der DGPh seit 1951“
 
1996
Dr. P. Brinkemper
„Erich Stenger - ein Sammler und sein Verständnis"
1994
1992
 
1990
 
1988
 
1986
 
1984
 
1981
Dr. Ulrich Keller,
 Gunther Sander
August Sander. Menschen des 20. Jahrhunderts
1980
1979
1978