Wolfgang Zurborn - o.T., Köln 1991

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Parallel zur photokina 2018, der weltgrößten Photographiemesse, bietet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen auch in diesem Jahr in Köln wieder ein Forum zur Präsentation. Am 28. September 2018 wird eine Bildprojektion mit mehreren Beamern im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) studentische Photopositionen aus ganz Deutschland zeigen. Alle Hochschulen mit einem Angebot in der Photographie sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2018 an das fotografische Projekt „Philosophieren über Fotografie“

Die Jury hat entschieden, das photographische Seminar von Martina Zöls am Gymnasium Untergriesbach mit dem DGPh-Bildungspreis 2018 auszuzeichnen. Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise den Umgang mit dem Medium der Photographie in Theorie und Praxis.

Den Schülern der Oberstufe des Gymnasiums wird in dem wissenschafts-propädeutischen Seminar auf vielschichtige Weise Medienkompetenz vermittelt. Angefangen von der Geschichte der Photographie, den ersten praktischen Erfahrungen des Sehens, der Vorstellung von Philosophen und Kulturkritikern, bis hin zu Praxisübungen und der künstlerisch inszenierten Präsentation eigener Arbeiten. Überzeugend fand die Jury dabei das ganzheitliche Vermittlungskonzept von Martina Zöls. So lernen die Jugendlichen im

„Fotografie und Gesellschaft „ Ein Internationales interdisziplinäres Forschungskolloquium für Promovierende und Post-Docs

„Fotografie und Gesellschaft „
Ein Internationales interdisziplinäres Forschungskolloquium
für Promovierende und Post-Docs

Zeit: 17.07.2018 13 h - 21.07.2018 14 h
Ort: Tagungsraum des Deutschen Dokumentationszentrum für

Bewerbungsfrist: 15. April 2018

Bereits zum vierten Mal finden in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) die „Studientage für Fotografie“ am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg statt.

Die veränderten technischen Dispositionen und andauernden Erweiterungen der Verbreitungsmöglichkeiten des Mediums haben zu einer Situation geführt, die als »Allgegenwart« der Photographie bezeichnet wird: Jeder kann immer und überall Photographien aufnehmen, bearbeiten und verteilen, sie de- und rekontextualisieren und auch bewerten. Weil die Praxis und die digitale Verbreitung von Bildern immer einfacher werden, scheinen die Beziehungen von Photographie und Gesellschaft offenkundiger denn je.

Publikation der DGPh-Preisträgerin Mareike Stoll erscheint zu Beginn 2018: „ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“

Publikation der DGPh-Preisträgerin Mareike Stoll erscheint in Kürze:
„ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“

Buchpräsentation in der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin am 1. Februar 2018, 19 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergab 2015 das DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs an Mareike Stoll. Ihre Forschungen zum Photobuch der Weimarer Republik mündeten in der Monographie „ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“, die gerade im Verlag Walther König erschienen ist. Ihr Buch widmet sich der zentralen Entstehungsphase des deutschsprachigen Photobuchs, und es skizziert erstmals eine Theorie des Photobuchs als einer Schule des Sehens.

Duane Michals nahm DGPh Kulturpreis 2017 entgegen - Anna Gripp neu im Geschäftsführenden Vorstand der DGPh

•    Duane Michals nahm in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln den Kulturpreis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) entgegen

•    DGPh Mitgliederversammlung wählte Anna Gripp, Chefredakteurin der Zeitschrift Photonews, neu in den Geschäftsführenden Vorstand

Der in New York ansässige, bis heute hoch aktive Duane Michals, einer der bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Künstler, arbeitet seit Ende der 1950er-Jahre mit dem Medium der Photographie. Vornehmlich reizt ihn nicht das Einzelbild, sondern bereits seit den 1960er-Jahren die in schwarz-weißen Bildern geschaffene Sequenz, eine eigene Form von Bilderzählung bzw. photographischem „Bühnenstück“. Duane Michals hat mit seinem Schaffen das photographische Feld um Längen erweitert und neben der journalistischen und dokumentarisch künstlerischen Auffassung einen interdisziplinär ästhetischen Stil geprägt.

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