Presse & News

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh trauert um Chris Killip

Pressemitteilung
14. Oktober 2020

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Porträt Chris Killip, Foto: © Kent_Rodzwicz
Youth on Wall Jarrow_Tyneside, Foto: © Chris Killip

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie DGPh trauert um Chris Killip. Der aktuelle Träger des Dr. Erich Salomon-Preises 2020 Chris Killip ist im Alter von 74 Jahren in Cambridge, USA, verstorben.

Mit Chris Killip verliert die Photographie einen sehr engagierten und renommierten Photographen, der mit seinen umfangreichen Bildreihen unseren Blick auf Großbritannien erweitert und bereichert hat. Seine Arbeit galt den Menschen in schwierigen Lebenssituationen und war geprägt durch große Empathie, Einfühlungsvermögen und Nähe. Kürzlich wurde der britischstämmige Photograph mit dem renommierten Dr. Erich Salomon-Preis für herausragende Leistungen im Bildjournalismus ausgezeichnet.

Dr. Erich Salomon-Preis 2020: geehrt wird Chris Killip

Pressemitteilung
25. September 2020

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Pressephotos zur Nutzung im Rahmen der Berichterstattung zum Dr. Erich Salomon-Preis frei.
Helen and her hula-hoop, Lynemouth, Northumberland /  Youth on wall, Jarrow, TynesideBever, Skinningrove, N Yorkshire, alle: © Chris Killip und Portrait Chris Killip, © Kent Rodcwicz

Mit dem renommierten Dr. Erich Salomon-Preis zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) in diesem Jahr den britischen Photographen Chris Killip aus. Damit würdigt die Gesellschaft eine herausragende Photographenpersönlichkeit ebenso wie ein bedeutendes Werk in der Tradition der großen humanistisch dokumentarischen Photographie. 50 Jahre lang setzte er sich als erstklassiger Photograph, als Kurator und Kritiker sowie von 1991 bis 2017 im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Harvard University Cambridge Massachusetts, USA, nachhaltig für die Emanzipation und die Vermittlung der Photographie ein. Seine Publikationen, entstanden zwischen 1980 und 2020, gehören zu den beeindruckendsten der Photographie-Literatur. Ohne Killip wäre ein großes Stück britischer Kultur- und Mentalitätsgeschichte unentdeckt geblieben. Seine Photographien und Bildreihen sind kostbare Berichte und Sinnbilder, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel von Großbritannien beleuchten. Sie reihen sich in der Geschichte der Photographie neben jene der großen, unverzichtbaren Meister ein und erweisen sich für viele weitere Photograph*innen und Künstler*innengenerationen als inspirierende Vorbilder.

Chris Killip, 1946 in Douglas auf der Isle of Man geboren, nahm 1969 seinen Weg in die Tätigkeit als freiberuflicher Photograph auf. Seine frühesten Bilder haben seine Heimat, die Isle of Man, zum Thema. Sie dokumentieren bereits in aller Dichte die photographische Stilsicherheit Killips und seine respektvolle Neugier, seine Feinfühligkeit und seine Aufmerksamkeit, die er den Menschen in ihrem Alltag entgegenbringt und umgekehrt die selbstverständliche Akzeptanz der Porträtierten gegenüber dem Photographen, der mit ihnen direkt oder indirekt in Dialog tritt. Dabei ist Chris Killip die Darstellung des gesamten Lebensraums wichtig: das komplette Gefüge aus Landschaft, Ortschaften, Klima, letztlich den grundsätzlichen und vitalen Rahmenbedingungen, die die Existenz der Menschen betreffen. Diese Bildsprache applizierte Killip auch auf zukünftige Bildzyklen.

8. DGPh-Bildungspreis an das Jugend-Photoprojekt VISTO BUENO von Anja Jensen

Pressemitteilung
22. September 2020

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Pressephotos zur Nutzung im Rahmen der Berichterstattung zum 8. DGPh-Bildungspreis frei.
En Casa / Dalia Ruiz Peralta / Niña, alle: © Anja Jensen

 

8. DGPh-Bildungspreis: Die Preisträgerin steht fest! Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2020 an das Jugend-Photoprojekt VISTO BUENO von Anja Jensen

VISTO BUENO, 1 Stadt, 4 Wochen, 200 Perspektiven auf CDMX /Ciudad de Mexico“ von Anja Jensen wird mit dem DGPh-Bildungspreis 2020 ausgezeichnet.

200 Jugendliche aus allen sozialen Schichten und verschiedenen Stadtteilen der 20 Millionen Metropole Mexico City nahmen im Sommer 2016 an dem Projekt der Hamburger Photographin Anja Jensen teil. Die mexikanischen Jugendlichen im Alter von 11-18 Jahren haben sich mit der Kamera auf die Suche nach dem gemacht, was sie in Mexiko-Stadt berührt und bewegt. In ihren Ferien, vier Wochen lang, täglich rund um die Uhr photographierten sie das Leben in ihrer Stadt. Ziel der photographischen Initiative war es, die Lebenswelt mit all ihren verschiedenen Erlebnissen, Erkenntnissen und Emotionen in einem Phototagebuch festzuhalten.

Bemerkenswert ist die völlig unterschiedliche Herkunft der Teilnehmer, die das gesamte Spektrum der mexikanischen Gesellschaft abbilden. Während die einen oft nur sporadisch zur Schule gehen und mit 15 Jahren bereits eigene Kinder zu versorgen haben, werden die anderen von den Sicherheitsleuten der Eltern zur Schule gefahren und abgeholt. Diese Vielfalt hat auch die Ergebnisse des Projektes eindrucksvoll geprägt Jugendliche aus Tépito, dem wohl berüchtigten Viertel der Stadt, haben Ihr Leben im Zentrum des größten Schwarzmarkts Latein-Amerikas genauso in den photographischen Fokus genommen wie Schüler des Colegio Madrid ihren Alltag in einer der elitärsten Traditionsschulen Mexikos.

Begleitet wurde das Projekt von 21 Workshops, in ihnen wurden den jungen Photographen Grundkenntnisse bildnerischer Gestaltung vermittelt. Sie bildeten auch das Forum sich untereinander auszutauschen, die Arbeiten in der Gruppe vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren.

WHITEWALL als Partner der DGPh beim renommierten KULTURPREIS

PRESSEMITTEILUNG
25. August 2020

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Pressephoto zur Nutzung im Rahmen der Berichterstattung.  (Foto v.l.n.r.: Thomas Alscheid, Alexander Nieswandt, Ditmar Schädel, Simone Klein. © Sebastian Drüen)

Wir sind sehr glücklich, Ihnen WhiteWall als künftigen Förderer und Partner für den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vorzustellen. Das preisgekrönte Photolabor für Reproduktionstechniken mit Sitz in Frechen bei Köln unterstützt uns künftig bei der Verleihung unserer renommierten Auszeichnung, deren Vergabe immer ein Highlight im photographischen Kalender markiert! Mit unserem wichtigsten Preis – der 2020 zum 62. Mal verliehen wird! – ehren wir eine Persönlichkeit aufgrund ihrer herausragenden Leistungen für die Photographie – sei es auf künstlerischem, humanitärem, karitativem, sozialem, technischem, erzieherischem oder wissenschaftlichem Gebiet. Der jährlich vergebene Preis besteht aus einer Urkunde und einem von Ewald Mataré eigens gestalteten Objekt: einer in Gold gefassten optischen Linse.

Unter den Preisträgern befinden sich international bekannte Wissenschaftler, Erfinder, Schriftsteller, Verleger, Redakteure, Dozenten, Art Direktoren und vor allem bedeutende Photograph*innen aus dem In- und Ausland : Der Photographie-Historiker und Sammler Prof. Helmut Gernsheim (dem ersten Preisträger 1959), Künstler*innen wie Man Ray (1966), Henri Cartier-Bresson (1967), Bernd und Hilla Becher (1985) oder Wolfgang Tillmans (2009), den Erfinder des Polaroid-Verfahrens Dr. Edwin Land (1967) oder der Digitalphotographie Steven J. Sasson (2008), bis hin zu den Initiatoren des wichtigsten Photographie-Festivals Rencontres de la Photographie in Arles (2013), um nur einige zu nennen.

„Der Kulturpreis der DGPh ist einer der bedeutendsten und ältesten Photographie-Preise Deutschlands, ehrt er doch eine Persönlichkeit, die sich in besonderem Maße um die Belange der Photographie verdient gemacht hat. Mit WhiteWall haben wir einen engagierten und prominenten Partner und Förderer, mit dem wir mit großer Freude zusammenarbeiten werden“, kommentiert Ditmar Schädel, Vorsitzender der DGPh.

„Wir sind stolz, Partner der Deutschen Gesellschaft für Photographie zu sein. Wir freuen uns, wenn wir Menschen begegnen, die Fotografie so sehr lieben wie wir – so wie die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Photographie“, sagt Alexander Nieswandt, Gründer und Geschäftsführer von WhiteWall und selbst DGPh-Mitglied, und Thomas Alscheid, Geschäftsführer von WhiteWall, fügt hinzu: „Es erfüllt uns mit großer Freude, als Partner des Kulturpreises die Bedeutung von herausragender Fotografie zu fördern. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie ist eine der wichtigsten Institutionen innerhalb unserer Branche. Wir bei WhiteWall freuen uns außerordentlich auf die Zusammenarbeit“.

DIE FOTOGRAFIE UND DER KUNSTMARKT - RAW Gesprächsreihe

Pressemitteilung
RAW Symposium goes online

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Auch das Symposium der RAW-Phototriennale geht online: Gemeinsam haben die RAW-Phototriennale und die Deutsche Gesellschaft für Photographie die digitale Variante des Symposiums umgesetzt.

In einer achteiligen Gesprächsreihe interviewt Ditmar Schädel (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie) hochkarätige Fachleute zu Fragen der Photographie auf dem Kunstmarkt. Zu sehen sind diese Interviews zwischen dem 1. und 12. Juli 2020 unter www.raw-frei-haus.com.

Die Gesprächsreihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des RAW Projektbüros und der DGPh und wurde großzügig von der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst gefördert. Die technische Realisation lag in den Händen von Matthias Sabelhaus.

Acht Interviews, acht Positionen, acht Perspektiven. Die Interviews beleuchten zentrale Fragen der aktuellen Marktsituation im Bereich der Photographie. Wie sind die aktuellen Anforderungen an die Produktion und die Vermarktung von Photokunst? Wie hat sich der Markt in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Welche Wege können junge Photograph*innen nutzen, um direkt zu Beginn ihrer Karriere Strategien zur Platzierung ihrer Arbeiten im Markt zu entwickeln?

Bundesinstitut für Fotografie

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Pressemitteilung 8. Juni 2020
Bundesinstitut für Fotografie - Bitte keinen Standortstreit.  Plädoyer für eine breite inhaltliche Debatte

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) verfolgt die Planungen für das Bundesinstitut für Fotografie sehr aufmerksam und engagiert. Als zentrale, alle Sparten der Photographie übergreifende Institution, die sich den kulturellen Belangen des Mediums verschrieben hat, halten auch wir die Realisierung eines Bundesinstituts für Fotografie für eine dringend erforderliche Maßnahme.

Neue Kooperation zwischen DGPh und Deutsche Börse Photography Foundation

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Pressemitteilung
19. März 2020

Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und Deutsche Börse Photography Foundation zeichnen Publikationen zur Photographie aus

o Partner konzipieren „DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte“ neu
o Künftig zwei neue Preise für Forschung und Publizistik in der Photographie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Deutsche Börse Photography Foundation fördern künftig gemeinsam den wissenschaftlichen Dialog zur Photographie. Im Rahmen ihrer Kooperation wird der 1978 ins Leben gerufene „DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte“ neu konzipiert und künftig in Form von zwei Auszeichnungen für Forschung und Publizistik vergeben.

Neue DGPh-Arbeitsgruppe „Erhalt von zeitgenössischen Photographien“

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Pressemitteilung
27. Februar 2020

Unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) hat sich eine neue Arbeitsgruppe gegründet mit Experten aus den Bereichen Photokonservierung und -restaurierung, Fachlabore sowie Sammlungen. Ziel ist es, Lösungsansätze und Empfehlungen für den Erhalt von zeitgenössischen Photographien zu erarbeiten. Erster Arbeitsschwerpunkt soll die Entwicklung einer Herstellungs- und Materialdokumentation sein, die „erweiterte Technik-Dokumentation für Photographien“ (eTDP). Darin werden alle Referenzwerte zum Zeitpunkt der Erstellung der Photographie erfasst, sodass es möglich wird, zukünftige Abweichungen davon objektiv zu beurteilen.

Verleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium am 31. Januar 2020 in Berlin

Um "Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart" ging es am Nachmittag des 31. Januar 2020 im voll besetzten Veranstaltungsraum im C/O Berlin. Aus Anlass der feierlichen Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte an Kathrin Schönegg (Kuratorin am C/O Berlin) hatte die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zur Preisverleihung, Vortrag und einer Paneldiskussion eingeladen.

Preisverleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium

Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart

Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet am 31. Januar 2020 im C/O Berlin ein Symposium zum Thema „Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart“. Anlass ist die feierliche Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte 2018 an Kathrin Schönegg für ihre Dissertation „Fotografiegeschichte der Abstraktion“. Kathrin Schönegg, Kuratorin bei C/O Berlin, wird einen Vortrag halten zu „Neue Abstraktion? Das Fotografische im postdigitalen Zeitalter“.

Stefanie Seufert, blind (magenta - green #1), 2011
Photogram, 87 x 72 cm
Berlinische Galerie, (c) Stefanie Seufert
 

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Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

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                                                            Kulturpreis 2019

Pressemitteilung
Dezember 2019

Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Die Preisvergabe findet am 12. Januar 2020 um 19.00 Uhr in der Akademie der Künste, Berlin, statt. Damit verbunden ist die Finissage der Ausstellung „Helga Paris, Fotografin“ an gleichem Ort.

Die in Berlin ansässige Photographin und Künstlerin Helga Paris, 1938 in Gollnow/Pommern geboren, wird mit dem Kulturpreis der DGPh geehrt. Die Gesellschaft zeichnet damit eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen aus, die sowohl die klare dokumentarische Bildsprache der Photographie auf höchstem Niveau beherrscht, als auch die experimentelle, dem Filmischen zugewandte Qualität des Mediums in tiefsinnig ausdrucksstarken Serien umgesetzt hat. Helga Paris hat sich als Chronistin ihrer Zeit hoch verdient gemacht. Vor allem die von ihr vermittelte ostdeutsche Realität gewinnt durch ihre Werke Plastizität und eine überzeugende Anschaulichkeit.

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019.

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                                                                            Otto-Steinert-Preistraeger-2019.pdf

Pressemitteilung
Oktober 2019

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019. Die Jury war beeindruckt von der insgesamt hohen Qualität der Einreichungen.
Der Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht an Rafael Heygster. In der entscheidenden Runde am 11. Oktober überzeugte seine Arbeit „I died 22 times“.

Rafael Heygsters Photoessay beschäftigt sich mit Krieg außerhalb realer Schlachtfelder. Mit Krieg, wie er in Friedenszeiten als Spiel und Freizeitbeschäftigung, als einträgliches Geschäft und als Machtdemonstration einer Gesellschaft präsent ist. Dazu photographierte Heygster Händler und Besucher von Waffenmessen, Kriegsspieler im Wald, militärische Paraden, sowie Menschen in ihrem privaten Umfeld. Er kombiniert in dieser hochaktuellen Arbeit szenische Photographien mit außergewöhnlichen Porträts und verzichtet dabei ganz auf Effekte. So entsteht ein subtiles vielschichtiges Werk, das die Wirkungen des Krieges auf alle Bereiche des menschlichen Lebens zeigt. Die Jury war beeindruckt von Rafael Heygsters analytischem Blick, mit dem er den Mythos des Krieges und seine Auswirkungen auf die menschliche Psyche skizziert. Der Otto-Steinert-Preis soll es ihm ermöglichen, an seiner Arbeit „I died 22 times“ weiterzuarbeiten. Rafael Heygster studiert an der Hochschule Hannover Photojournalismus und Dokumentarphotographie.

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus - Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

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Pressemitteilung
Juni 2019

 

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus
Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.