Grauzone
Szenen aus Passagen, Hinterhöfen und städtischen Leerstellen im Moment des Umbruchs und Vergessen-Werdens.
Die Fotografien in Schwarz-Weiß, aufgenommen mit der Großbild-Kamera, sind vorwiegend in Hamburg St. Pauli, Altona und dem Schanzenviertel entstanden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf das von dem Fotografen Ansel Adams entwickelte „Zonensystem“ – und auch auf den sogenannten Graubereich: Das Uneindeutige, Zweifelhafte und Verborgene.
Klaus Frahm, 1953 auf einem Bauernhof in der Nähe Hamburgs geboren, studierte Ethnologie und Publizistik. Als Fotograf Autodidakt, begann er 1980 seine professionelle Karriere.
Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Architekturfotografie, bisweilen mit politisch-ethischem oder sozialem Subtext. Seit 1976 wurden seine Fotografien international ausgestellt und publiziert. Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.