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Otto-Steinert-Preis der DGPh 2015 für den professionellen Nachwuchs in der Photographie ausgeschrieben

Otto-Steinert-Preis der DGPh 2015 für den professionellen Nachwuchs in der Photographie ausgeschrieben. Anmeldungen sind bis zum 6. September online möglich

Im 100. Geburtsjahr von Otto Steinert schreibt die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zum 18. Mal den Otto-Steinert-Preis aus.

Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5000 Euro dotiert ist. Die Ausschreibung richtet sich an den professionellen Nachwuchs in der Photographie.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Bewertet wird die eigenständige photographische Bildleistungen der Bewerber, unabhängig von ihrer stilistischen Ausrichtung oder ihrer inhaltlichen Thematik.

„Westfälische Pioniere der Photographie“- Eine Tagung in Detmold

Westfälische Pioniere der Photographie“- Eine Tagung in Detmold

Das Geschäft mit dem neuen Medium Photographie im 19. Jahrhundert gehört zu den Pionierleistungen des frühen Bürgertums. Welche Rolle dabei westfälische Photographen spielten, ist eine der Fragen, mit denen sich die Tagung „Westfälische Pioniere der Photographie“ am 30. Mai im LWL-Freilichtmuseum Detmold / Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde (Fotoatelier Joseph Kuper) beschäftigt. Die Veranstaltung wird in Kooperation des Museums mit der Sektion Kunst, Markt und Recht der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) durchgeführt.

DGPh Symposium „Wie Bilder Geschichten erzählen“

DGPh Symposium „Wie Bilder Geschichten erzählen“

Die Sektion Wissenschaft & Technik der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet zusammen mit dem Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover am 12. Juni 2015 ein Symposium zum Thema „Wie Bilder Geschichten erzählen“ im Planet M auf dem Expo Gelände Hannover.

Generell vermitteln Bilder eine Botschaft, erzählen von Unbekanntem, wollen Wissen vermitteln oder sorgen für Ablenkung und Unterhaltung. Das gilt für die Höhlenmalereien ebenso, wie sehr viel später für das geschriebene Wort. Allerdings steckte nicht in jedem Menschen das Talent zum Maler oder Schriftsteller.

Podiumsdiskussion Academy meets Triennial – Podiumsdiskussion der DGPh

Academy meets Triennial – Podiumsdiskussion der DGPh

Hochschulen stellen sich vor - Eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Bildung für die Zukunft“

Im Rahmen der Triennale der Photographie stellen am 20.06.2015 von 11.00 – 12.45 Dozenten ihren Studiengang vor. Bei der von der Sektion Bildung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) begleiteten Veranstaltung stehen die eigenen Schwerpunkte und herausragenden Photoprojekte der Hochschulen im Mittelpunkt. Zielgruppe der Diskussionsrunde sind Lehrende, Studierende und alle, die sich für ein Photographie- Studium interessieren.

Kultur für Obdachlose: Der Gewinner des DGPh-Bildungspreises 2015 der Deutschen Gesellschaft für Photographie steht fest

Kultur für Obdachlose: Der Gewinner des DGPh-Bildungspreises 2015 der Deutschen Gesellschaft für Photographie steht fest

Die Jury hat entschieden: Das "Haus St. Martin am Autoberg" in Hattersheim wird für sein kulturelles Programm für wohnungslose Menschen den DGPh- Bildungspreises 2015 erhalten. Für den Gewinner ein doppelter Anlass zum Feiern, denn das Veranstaltungsprogramm „Kunst und Kultur am Autoberg“ hat in diesem Jahr auch noch seinen 10. Geburtstag. Das Haus St. Martin ist eine integrierte Facheinrichtung in der Trägerschaft des Caritasverbands für den Bezirk Main-Taunus e.V.

Ziel war es für Klaus Störch, den Leiter der Einrichtung, über schnell erfassbare Photographien Vorurteile gegenüber wohnungslosen Menschen und Langzeitarbeitslosen abzubauen. Das Medium nahm von Anbeginn an einen hohen Stellenwert bei den Projekten ein und funktioniert ganz besonders als Scharnier zwischen den Obdachlosen und der Bevölkerung in der Region.

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