Wolfgang Zurborn - o.T., Dortmund 1986

„smart as photography – Die Wucht des Wandels“

„smart as photography – Die Wucht des Wandels“
Eine DGPh-Tagung zur Photographie mit dem Smartphone

•    Welche Möglichkeiten und Konsequenzen eröffnet die sich rasant verbreitende Smartphone-Photographie in sozialer, technologischer, künstlerischer und wirtschaftlicher Hinsicht?
•    Wie kann der Wandel wissenschaftlich fundiert und kulturell umfassend beschrieben werden?
•    Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) will diese hochaktuellen Thematik erstmals in Europa mit einer interdisziplinären und hochkarätig besetzten Veranstaltung adressieren, vom 3. bis 5. November 2016 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Kunstvermittlung in Buchform – Der Verleger Lothar Schirmer erhält den DGPh-Kulturpreis 2016

Kunstvermittlung in Buchform – Der Verleger Lothar Schirmer erhält den DGPh-Kulturpreis 2016

Mit seinem frühen und beeindruckenden Engagement als Büchermacher hat Lothar Schirmer maßgeblich zur Anerkennung der Photographie als Kunstform beigetragen. Seit mehr als 40 Jahren leistet er mit seinem vor allem der deutschen, englischen, französischen und US-amerikanischen Kunst und Photographie des 19. und 20. Jahrhunderts und der Gegenwart verpflichteten Verlagsprogramm einen wichtigen Beitrag zur Kunstvermittlung. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) zeichnet mit Lothar Schirmer einen der bedeutendsten europäischen Verleger für Autorenphotographie aus. Die Verleihung des DGPh-Kulturpreises 2016 wird im September im Umfeld der photokina in Köln stattfinden.

Ausschreibung DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte 2016

Ausschreibung
DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte 2016

Schon seit 1978 würdigt die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte und Theorie der Photographie.

Der 2012 neu ausgerichtete DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte ist für alle Phänomene des Photographischen offen. Neben der Geschichte und Theorie der Photographie sind damit auch Themenbereiche angesprochen, die sich mit der gesellschaftlichen Bedeutung und den Spuren beschäftigen, die die Photographie über ihren eigenen Gegenstand hinaus im gesellschaftlichen Leben hinterlassen hat. Der Preis richtet sich an ForscherInnen aller Fachrichtungen, deren wissenschaftliche Arbeit in diesem Sinne einen eigenständigen, innovativen und originellen Beitrag darstellt.

Symposium der DGPh zum Thema: „Kameratechnologie der Zukunft“

Symposium der DGPh zum Thema: „Kameratechnologie der Zukunft“

Am 17. Juni 2016 veranstaltete die Sektion Wissenschaft & Technik der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zusammen mit dem Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover parallel zum Lumix-Festival ein Symposium zum Thema „Kameratechnologie der Zukunft“.
Die Veranstaltung traf auf große Resonanz sowohl bei Hobby- und Profi-photographen als auch Industrievertretern und dem Photofachhandel. Nachdem sich die Sektion Wissenschaft & Technik in den vergangen Jahren mit der Nutzung und Speicherung von Bildern beschäftigte, stand in diesem Jahr die Bildaufnahme und Technik im Vordergrund.

Publikation der DGPh Preisträgerin Julia Catherine Berger erschienen: „Reise ans Meer. Maritime Bilder in Photoalbum und Photobuch“

Publikation der DGPh Preisträgerin Julia Catherine Berger erschienen: „Reise ans Meer. Maritime Bilder in Photoalbum und Photobuch“

Julia Catherine Berger war 2013 die erste Preisträgerin des DGPh-Stipendiums zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs. Die Ergebnisse ihrer Forschungen zu dem Projekt Reise ans Meer. Maritime Bilder in Photoalbum und Photobuch hat sie in einem im Verlag Kettler erschienen Buch zusammengefasst. Es widmet sich den übergreifenden, medienspezifischen Aspekten des photographisch illustrierten Buches am Beispiel der maritimen Landschaftsphotographie.

Das Photobuch als Rezeptionsmedium öffentlicher Photographie wird in Abgrenzung zum Photoalbum als Sammelort privater Photographie gesehen und deren Verhältnis zueinander untersucht. Dabei wird zunächst der gesellschaftliche Nutzen der Photographie, wie auch der Diskurs über das Buch als „Leitmedium“ (Marshall McLuhan) und das sich im Wechselspiel der Medien wandelnde Verhältnis von Bild und Text beleuchtet.

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