Manfred-Kage_Ameise_mit_Mikrozahnrad_Rasterelektronenmikroskopie_30x
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Gerd Ludwig erhaelt Dr.-Erich-Salomon-Preis 2014 der DGPh

Gerd Ludwig erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis 2014 der DGPh

Der in den USA lebende deutsche Photograph Gerd Ludwig wird mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 20. September 2014 im Rahmen der photokina statt. Dort werden in der Halle 1 der Leica Camera AG im Rahmen des Leica Ausstellungsgramms auch Arbeiten aus Ludwigs umfangreichem Werk präsentiert. Die Laudatio wird Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur von GEO, halten.

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den großen Photographen der Weimarer Republik, dem der moderne Bildjournalismus starke Anregungen verdankt.

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Julia Catherine Berger erhält DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs 2013

Julia Catherine Berger erhält DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs 2013

Das DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs, das 2013 erstmals ausgeschrieben wurde und zunächst alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben wird, wurde für 2013 Julia Catherine Berger aus Göttingen zuerkannt.

Julia Berger wird in den kommenden Monaten ein Projekt zum Thema „Die Photographie zwischen den Medien. Das photographisch illustrierte Buch in Abgrenzung zum Photoalbum“ bearbeiten. Der Jury, die ihre Entscheidung einstimmig traf, gehörten neben Marjen Schmidt, Dr. Hans-Christian Adam und Dr. Dorothea Peters als Sektionsvorstand Dr. Thomas Wiegand und Manfred Heiting als Beirat an.

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Zum Tod von Anja Niedringhaus

Wir trauern um Anja Niedringhaus (DGPh), die am 4. April 2014 in Banda Khel, Afghanistan, Opfer eines feigen und hinterhältigen Mordanschlags wurde. Mehr als 20 Jahre berichtete sie mit der Kamera aus den Krisenregionen der Welt.

Anja Niedringhaus war zusammen mit Ihrer kanadischen AP-Kollegin und Freundin Kathy Gannon in der östlichen Provinz Chost unterwegs, um über die Präsidentschaftswahl am vergangenen Samstag zu berichten. An einem Kontrollpunkt wurde sie von einem 25jährigen Polizisten erschossen, ihre Kollegin schwer verletzt.

Die 1965 geborene Anja Niedringhaus gehörte zu der überschaubaren Zahl deutscher Photographen, die es zu internationaler Anerkennung gebracht haben. Sie begann ihre Karriere im Alter von 16 Jahren als freie Photographin für eine Lokalzeitung in ihrer Heimatstadt in Höxter.

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DGPh startet erfolgreich in das Jubiläumsjahr der Photographie

DGPh startet erfolgreich in das Jubiläumsjahr der Photographie

•    Interdisziplinäres Symposium in Berlin stößt auf große Resonanz

•    Würdevoller Rahmen für die Kulturpreisverleihung an Prof. Dr. Gottfried Jäger

 

Das interdisziplinäre Symposium „Missing Links & Forschungslücken“, das die
Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) im Auditorium der Berlinischen
Galerie vom 6. bis 8. März veranstaltete, war ein voller Erfolg. Mehr als 200 Teilnehmer hörten jeweils überaus interessante und kurzweilige Vorträge aus allen Bereichen der Photographie.


Schon der Einführungsvortrag des renommierten Kunsthistorikers Prof. Dr. Wolfgang Kemp zur Photographiegeschichte war ungemein vielschichtig und anregend. In den folgenden beiden Tagen wurden dann Themen von der Photorestaurierung bis zur Technik der Bildübertragung in ausgesprochen interessanter und kurzweiliger Form dargeboten.

Unter anderem referierte der DGPh Kulturpreisträger von 2011, Prof. Klaus Honnef, über Forschungslücken der Photographiegeschichte zwischen 1933 und 1945, Michael Biedowicz vom Magazin „Die Zeit“ berichtete über die tägliche Arbeit mit der „Wa(h)re Photographie“ und Florian Kaps von „Impossible“ zeigte in einem anregenden und amüsanten Vortrag, wie das unmögliche Projekt, nämlich die Polaroid-Photographie wiederzubeleben, schließlich zum Erfolg führte.

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DGPh gibt zwei neue Publikationen heraus: „Zeitprofile“ und „Der Gang der Dinge“

DGPh gibt zwei neue Publikationen heraus:
„Zeitprofile“ und „Der Gang der Dinge“


Zeitprofile
Der neue Band von „Zeitprofile“ gibt eine Übersicht über die Preisträger des weltweit hoch angesehenen Kulturpreises der Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) von 1959 bis 2014 und stellt im Besonderen alle Preisträger und ihre Arbeiten aus den Jahren 1989 bis 2014 vor. Bereits 1989 hatte der Herausgeber Manfred Heiting im Namen der DGPh und im Rahmen der »Photokina Bilderschauen« eine erste Dokumentation der Kulturpreisträger der Jahre 1958 bis 1988 erstellt. Die Publikation ist eine Hommage an die gedruckte Photographie, und so werden die Arbeiten der Preisträger anhand von gedruckten Doppelseiten aus Büchern, Katalogen und Zeitschriften präsentiert. Unter den Kulturpreisträgern der letzten 25 Jahre befinden sich: Andreas Feininger, F.C. Gundlach, Klaus Honnef, Peter Keetman, David Hockney,
Karl Lagerfeld, Richard Misrach, Daido Moriyama, Evelyn Richter, Ed Ruscha, Stephen Shore, Wim Wenders und Wilfried Wiegand.

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Der Künstler und Wissenschaftler Prof. Dr. Gottfried Jäger erhält den Kulturpreis 2014 der Deutschen Gesellschaft für Photographie

Der Künstler und Wissenschaftler Prof. Dr. Gottfried Jäger erhält den Kulturpreis 2014 der Deutschen Gesellschaft für Photographie

Mit Prof. Dr. Gottfried Jäger ehrt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) einen wichtigen Impulsgeber für die Photographie seit den 1970er Jahren. In seiner Person vereint sich vieles von dem, was die Photographie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ausmacht. Er ist Künstler, Vermittler, Kurator, Wissenschaftler und Ideengeber für viele Projekte.

Der Preis wird am 7. März im Rahmen des DGPh-Symposiums „Missing Links & Forschungslücken“ im Auditorium der Berlinischen Galerie verliehen.


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Deutsche Gesellschaft für Photographie veranstaltet internationale Tagung zum 175-jährigen Jubiläum der Photographie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie veranstaltet internationale Tagung zum 175-jährigen Jubiläum der Photographie

Unter dem Titel Missing Links & Forschungslücken veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vom 6. bis 8. März 2014 im Auditorium der Berlinischen Galerie eine internationale interdisziplinäre Tagung zum 175-jährigen Jubiläum der Photographie.

Wo liegen die weißen Flecken auf der Landkarte der Photographiegeschichte? Welches sind die einerseits heute dringend erscheinenden Desiderate und andererseits geeignete neue Ansätze, um der Photographieforschung neue Richtungen zu eröffnen? Welche Wendepunkte gab es in der 175-jährigen Geschichte der Photographie wirklich? Und wie ist der als so tiefgreifend empfundene Wandel des Mediums seit der Digitalisierung aus historischer Perspektive einzuordnen und zu bewerten? Wo gab und gibt es in der Geschichte des Mediums Photographie „Missing Links“, die Neuorientierungen, aber auch Sackgassen und „Fehlentwicklungen“ aufzeigen und erklären können?

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