Herbert-Schober-Preis
Mit dem Herbert-Schober-Preis erinnert die Sektion „Medizin- und Wissenschaftsphotographie“ der DGPh seit 1978 an Prof. Dr. Dr. Herbert Schober (1905 - 1975), der die Sektion im Jahre 1957 gründete und bis 1964 ihr erster Vorsitzender war. Er ist mit 1000 Euro dotiert.
Der Herbert-Schober-Preis der DGPh ist die höchste Auszeichnung für photographische Arbeiten im Bereich der Medizin- und Wissenschaftsphotographie, die derzeit in der Bundesrepublik vergeben wird.
Mit dem Herbert-Schober-Preis werden photographische Arbeiten im Bereich der medizinischen und wissenschaftlichen Photographie ausgezeichnet. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen. Erwartet werden bis zu sechs Vergrößerungen im Format bis 24x30 cm in Farbe oder Schwarzweiß, nicht aufgezogen, ohne Passepartout und Kaschierung, die zusätzlich auf CD vorgelegt werden müssen. Die Arbeiten dürfen nicht älter als drei Jahre sein.
Die bisherigen Preisträger
| 2007 | Edgar Lissel, Northeim |
| 2003 | Steffen Junghans, Leipzig |
| 2000 | Christoph Edelhoff |
| 1998 | Wiebke Leister, Essen |
| 1996 | Ilka Kosmalski, geb. Grube, Hannover |
| 1994 | Wilfried Neuse, Düsseldorf |
| 1991 | René Kube, Lübeck |
| 1989 | Susanne Czichos, geb. Schleicher, Hannover |
| 1987 | Klaus Ehrhardt, Hannover |
| 1985 | Hans-Jürgen Zobel, Göttingen |
| 1983 | Dr. Jürgen Kielmann, Garbsen |
| 1981 | Hans Weidemann, Berlin |
| 1980 | Peter Kaubisch, Göttingen |
| 1979 | Dr. Rainer Jonas, München |
| 1978 | Dr. med. Heide-Marie Blunk, Uelzen |
| Rainer Mühlbayer, Waldgirmes |
