
Anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens richtet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) am 19. September 2026 einen Symposiumstag zum Fotobuch in der Staatsbibliothek zu Berlin – Unter den Linden (Humboldt-Saal) aus. Unter dem Titel »Photobook 2026« nimmt das Symposium das Medium in einer Zeit des Umbruchs in den Blick — Technologie, Politik und Wirtschaft und mit ihnen die Fotografie und eine ihrer wichtigsten Präsentationsformen: das Fotobuch.
Auf dem Programm stehen Vorträge von Gerhard Steidl, Markus Schaden (PhotoBookMuseum), Helmut Völter, und Nikita Teryoshin sowie ein abschließendes Panel »Das Fotobuch heute« mit Gerhard Steidl, Thomas Gust, Helmut Völter, Markus Schaden moderiert von Ruediger Glatz. Der Tag beginnt um 10:30 Uhr (Einlass ab 10:00 Uhr) und endet gegen 17:00 Uhr.
—— Ablauf ——
10:00 Einlass, Registrierung, Kaffee
10:30 Begrüßung (DGPh und Staatsbibliothek zu Berlin)
10:45 Vortrag: Gerhard Steidl (45 + 15 Min. Q&A)
11:45 Vortrag: Markus Schaden, PhotoBookMuseum (30 + 10 Min. Q&A)
12:25 Mittagspause
13:25 Berlin Summer School of Photography — Kurzvorstellung (~15 Min.)
13:40 Vortrag: Helmut Völter — Buchgestaltung (30 + 10 Min. Q&A)
14:20 Vortrag: Nikita Teryoshin — Selfpublishing (30 + 10 Min. Q&A)
15:00 Kaffeepause
15:20 Panel »Das Fotobuch heute« (80 + 20 Min. Q&A) — Gerhard Steidl, Thomas Gust, Helmut Völter, Markus Schaden
17:00 Schlusswort
ca. 17:10 Ende
Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Um Anmeldung wird gebeten. Zur Anmeldung
Organisation: Ruediger Glatz (Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstands)
Ort: Staatsbibliothek zu Berlin, Unter den Linden 8, 10117 Berlin
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Am selben Tag laden die DGPh und Fotografiska Berlin zu einer gemeinsamen Veranstaltung über die Fotografie von heute — und ihr mögliches Morgen ein.
Den Auftakt macht um 18:30 Uhr das Panel »Photography Today — Tomorrow?« Moderiert von Ruediger Glatz diskutieren Claire Ducresson-Boët, Verena Brüning, Boris Eldagsen und Stephan J. Schulz wie sich die Fotografie zwischen künstlerischer Praxis, Institutionen und Markt verändert — Im Anschluss folgt der Photo Slam »Tomorrow Will Be Yesterday«
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