Rückblende 2025 – politische Fotografien und Karikaturen des vergangenen Jahres ausgezeichnet

Preisverleihung / Ausstellung "Rückblende 2025" Rainer Schlautmann (DGPh) und Staatssekretär Torsten Welling, Foto © Peter Pulkowski - im Hintergrund: Olaf Scholz und Friedrich Merz während der Übergabe des Bundeskanzleramtes an den neuen Bundeskanzler, 6. Mai 2025 © Marco Urban
Preisverleihung / Ausstellung "Rückblende 2025" Rainer Schlautmann (DGPh) und Staatssekretär Torsten Welling, Foto © Peter Pulkowski - im Hintergrund: Olaf Scholz und Friedrich Merz während der Übergabe des Bundeskanzleramtes an den neuen Bundeskanzler, 6. Mai 2025 © Marco Urban

Anlässlich der diesjährigen Preisverleihung und der Sonderausstellung zur RÜCKBLENDE 2025, am 13. August 2026 im Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz, sprach Rainer Schlautmann (DGPh) mit dem Staatssekretär Torsten Welling über die Bewahrung des fotokulturellen Erbes, auch im Kontext journalistischer und politischer Fotografie. 

Das DGPh-Kompendium „Zeitprofile“ – ein Überblick der Kulturpreisträger*innen von 1959 bis 2014, überreichte Rainer Schlautmann an Torsten Welling im Laufe der Veranstaltung.

Jugend forscht 2026. Sonderpreis der DGPh "Wissenschaftliche Fotografie"

Jugend forscht 2026. Sonderpreis der DGPh "Wissenschaftliche Fotografie", Mark-Daniel Leupold, Leon Kohr, Malte Thomas und Noah Petrick Redeker
Jugend forscht 2026. Sonderpreis der DGPh "Wissenschaftliche Fotografie", Mark-Daniel Leupold, Leon Kohr, Malte Thomas und Noah Petrick Redeker

61. Bundeswettbewerb Jugend forscht mit Landesiegern zum Thema Wissenschaftliche Fotografie

Die DGPh hat nach 2025 auch in diesem Jahr Deutschlands beste Jungforscher*innen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) mit einem Sonderpreis auf Landesebene zum Thema „Wissenschaftliche Fotografie“ ausgezeichnet.

DGPh x Fotografiska Berlin: Panel Talk »Photography Today — Tomorrow?« & Photo Slam »Tomorrow Will Be Yesterday«

DGPh x Fotografiska: Panel »Photography Today — Tomorrow?« & Photo Slam »Tomorrow Will Be Yesterday« Foto: Valerie Schmidt
DGPh x Fotografiska: Panel »Photography Today — Tomorrow?« & Photo Slam »Tomorrow Will Be Yesterday« Foto: Valerie Schmidt
Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres laden die DGPh und Fotografiska Berlin am Samstag, 19. September 2026 zu einem gemeinsamen Abend über die Fotografie von heute — und ihr mögliches Morgen.
Den Auftakt macht um 18:30 Uhr das Panel »Photography Today — Tomorrow?« Moderiert von Ruediger Glatz diskutieren Claire Ducresson-Boët, Verena Brüning, Boris Eldagsen und Valentin Gienger wie sich die Fotografie zwischen künstlerischer Praxis, Institutionen und Markt verändert — Im Anschluss folgt der Photo Slam »Tomorrow Will Be Yesterday«

Manfred Heiting über 75 Jahre DGPh - Das Jubiläumsbuch

Manfred Heiting, DGPh_Interview über 75 Jahre DGPh
Manfred Heiting, DGPh_Interview über 75 Jahre DGPh
Zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Photographie erscheint im Herbst 2026 die Jubiläumspublikation „75 Jahre DGPh“, das allen Mitgliedern der Gesellschaft kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Herausgeber ist Manfred Heiting, der der DGPh seit 55 Jahren angehört und wesentliche Phasen ihrer Entwicklung selbst miterlebt und mitgestaltet hat.

„Humanity – About You“ – Erster Photo Award der BLANK ART FOUNDATION für junge Künstlerinnen und Künstler

1. Preis: Mats Hoff & Nora Handsley, I Love You. Ausgezeichnet wurde eine Auswahl von sieben Fotografien aus der Serie
1. Preis: Mats Hoff & Nora Handsley, I Love You. Ausgezeichnet wurde eine Auswahl von sieben Fotografien aus der Serie
Unter dem Titel „Humanity – About You“ vergibt die BLANK ART FOUNDATION erstmals ihren Photo Award für junge Künstlerinnen und Künstler. Die Jury hat nun die Preisträgerinnen und Preisträger des mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Wettbewerbs ausgewählt. Der BLANK ART FOUNDATION Photo Award 2026 widmet sich dem Thema Menschlichkeit – einem zentralen Anliegen der Stiftung. Mit dem Wettbewerb entsteht in München ein neues internationales Forum für junge Talente der Fotografie. Nachwuchstalente zwischen 20 und 35 Jahren wurden international eingeladen, sich mit ihren fotografischen Arbeiten auf eigene Weise mit gesellschaftlichen, sozialen, ökonomischen und persönlichen Fragen auseinanderzusetzen.