DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie, Jannis Wiebusch, greift nach den Sternen

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie,
Jannis Wiebusch, greift nach den Sternen

Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“. Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein hochwertiges Objektiv der Art-Serie, gestiftet von der Firma Sigma.

Wiebusch hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit vier bedeutende Observatorien in Deutschland besucht und photographiert. Das Projekt ermöglicht einen Einblick in diese Sternwarten und zeigt den Charakter sowie die Dimensionen dieser Einrichtungen. Der Jury gehörte der Sektionsvorstand mit Dorothea Scheurlen - Roy Hessing - Friedrich M. Schmidt, die Preisträgerin von 1996, Ilka Kosmalski, der Bundesinnungsmeister Hans Starosta und Antonia Moers von der Firma Sigma an. In ihrer Begründung hob die Jury hervor, dass Wiebusch seine Annahme, der menschliche Forschungsdrang und Wissensdurst spiegle sich in den Technologien und Anlagen wider, in seiner Arbeit bildnerisch eindrucksvoll und technisch perfekt belegt hat.

Die ausführliche Pressemitteilung und Pressephotos finden Sie unter: www.dgph.de/presse_news/pressemitteilungen/

Informationen zu Jannis Wiebusch unter www.janniswiebusch.de und unter https://de-de.facebook.com/janniswiebusch/

Bildautor: Jannis Wiebusch, Bildangaben:

Bild 1: Jannis Wiebusch, 2017

Bild 2: Thüringer Landessternwarte bei Jena