Neuerscheinungen und Photobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.

Fritz Emslander und Heide Häusler
Das Buch »FROM A⇆B« behandelt die Thematik „Von Straßen, Highways und Datenströmen“ anhand von 42 MAGNUM Photographen die seit den 1950er Jahren weltweit die Konstruktion und Nutzung von Straßen und Autobahnen photographiert haben.
Andreas Walther
Die Photographien von Andreas Walther werden in der Ausstellung in einen Dialog mit Arbeiten von Bernard Descamps aus der Werkgruppe „natura“ gebracht. Stilistisch handelt es sich um eine andere Art Photographie und auch der Landschaftsbegriff unterscheidet sich stark.
Hans Jürgen Lechtreck, Wolfgang Sonne und Barbara Welzel
Dieses Buch vereint einen aktuellen photographischen Essay mit sehr unterschiedlichen Photographien aus dem Baukunst Archiv NRW.
Kristian Schuller
Es gibt eine Reihe von Bildbänden in denen Photographen das Berliner Nacht-Stadtleben festgehalten haben. In dieser Rubrik wurden bereits u.a. „Die Westberliner Jahre“ Andre Kirchner, Nachtfahrt (Köln) Josef Snobl und Brassai „Paris bei Nacht“ vorgestellt.
Götz Lemberg
Statt einer Flusslandschaft zeigt die photographische Serie von Götz Lemberg ein Uferpanorama in den Stadtgrenzen der Großstadt Berlin.
Hans-Michael Koetzle
Michael Horbach hat Großes vor: er möchte über das Medium der Photographie die Welt ein Stück weit besser werden lassen. Das klingt kühn angesichts globaler Krisen und Konflikte.
Rainer Haubrich
Das Buch DAS BERLINER SCHLOSS zeigt eine Momentaufnahme der Situation bei der Fertigstellung der Rekonstruktion der Schlossarchitektur, die seit 1990 intensiv diskutiert, mit der Grundsteinlegung 2013 im Herbst 2020 vollendet wurde.
Hans-Jürgen Burkard
Das Thema »Deutschland« war in den 1990er Jahren auf Grund der gerade erfolgten Wiedervereinigung häufiger ein Buch Thema mit verschiedenen konzeptionellen Strukturen.
Vilém Flusser
Vilém Flusser ist in der Photographie als „Wahrnehmungstheoretiker“ bekannt. Flusser wird von Guldin als „Philosoph des Mehrdeutigen, Widersprüchlichen, Transformativen“ definiert. „Sein hybrides essayistisches Werk, das sich den verschiedensten Themen widmet, bewegt sich zwischen Philosophie, Literatur, Kunst und Wissenschaft.“