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Kooperation der Internationalen Photoszene Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) beim Photoszene-Festival im September 2018

Kooperation der Internationalen Photoszene Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) beim Photoszene-Festival im September 2018

•    Während des Photoszene-Festivals vom 21. bis 30. September 2018 in Köln – parallel zur photokina - wird es im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm als Kooperation zwischen der Photoszene Köln und der DGPh geben.

Das Wochenende vor der photokina (21.-23.9.) steht ganz im Fokus des Photobuchs: Als Ausstellung gastieren der Dummy Award und der renommierte Photobook Award des Fotobookfestivals Kassel.

Freitag, den 21. September, dem Eröffnungsabend, lädt die Photoszene Köln herzlich zum legendären Fotobuchquartett ein und am Donnerstag, den 27. September, geht’s weiter mit der Photographer’s Night, der Gala der Photographie, die seit mehr als zehn Jahren ein Highlight ist, das Manfred Linke (DGPh/Utopia Images) konzipiert und organisiert.

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Parallel zur photokina 2018, der weltgrößten Photographiemesse, bietet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen auch in diesem Jahr in Köln wieder ein Forum zur Präsentation. Am 28. September 2018 wird eine Bildprojektion mit mehreren Beamern im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) studentische Photopositionen aus ganz Deutschland zeigen. Alle Hochschulen mit einem Angebot in der Photographie sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.

Publikation der DGPh-Preisträgerin Mareike Stoll erscheint zu Beginn 2018: „ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“

Publikation der DGPh-Preisträgerin Mareike Stoll erscheint in Kürze:
„ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“

Buchpräsentation in der Alfred Ehrhardt Stiftung in Berlin am 1. Februar 2018, 19 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergab 2015 das DGPh-Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Photobuchs an Mareike Stoll. Ihre Forschungen zum Photobuch der Weimarer Republik mündeten in der Monographie „ABC der Photographie. Photobücher der Weimarer Republik als Schulen des Sehens“, die gerade im Verlag Walther König erschienen ist. Ihr Buch widmet sich der zentralen Entstehungsphase des deutschsprachigen Photobuchs, und es skizziert erstmals eine Theorie des Photobuchs als einer Schule des Sehens.

Die heißeste Preisverleihung des Jahres - Die DGPh vergibt den Bildungspreis 2018 in Passau

Die heißeste Preisverleihung des Jahres
Die DGPh vergibt den Bildungspreis 2018 in Passau


Am 31. Juli vergab die Sektion Bildung in Passau ihren mit 1.000 Euro dotierten Preis an das Fotografische Seminar Philosophieren über Fotografie, konzipiert und realisiert von Martina Zöls, Kunstlehrerin am Gymnasiums Untergriesbach. Die Passauer Galeristin Eva Riesinger unterstützte das Schulprojekt und richtete auch die Preisverleihung aus. Aus diesem Anlass wurden die photographischen Arbeiten der SchülerInnen, von ihnen eigenverantwortlich kuratiert, in der Soiz Galerie präsentiert.

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2018 an das fotografische Projekt „Philosophieren über Fotografie“

Die Preisverleihung findet am 31. Juli 2018 um 18:30 Uhr als öffentliche Veranstaltung in der Soiz Galerie in Passau statt.

Die Jury hat entschieden, das photographische Seminar von Martina Zöls am Gymnasium Untergriesbach mit dem DGPh-Bildungspreis 2018 auszuzeichnen. Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise den Umgang mit dem Medium der Photographie in Theorie und Praxis.

Den Schülern der Oberstufe des Gymnasiums wird in dem wissenschafts-propädeutischen Seminar auf vielschichtige Weise Medienkompetenz vermittelt. Angefangen von der Geschichte der Photographie, den ersten praktischen Erfahrungen des Sehens, der Vorstellung von Philosophen und Kulturkritikern, bis hin zu Praxisübungen und der künstlerisch inszenierten Präsentation eigener Arbeiten. Überzeugend fand die Jury dabei das ganzheitliche Vermittlungskonzept von Martina Zöls. So lernen die Jugendlichen im

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