Stephen Shore - Presidio Texas, 1975

Manfred Kage, Kulturpreisträger 2012, ist am 09. August verstorben

Manfred P. Kage (geboren 1935 in Delitzsch) gehörte weltweit zu den herausragenden Persönlichkeiten der künstlerischen und professionellen Mikrofotografie. Am 09. August 2019 ist Manfred Kage verstorben.

Kage wird mit seinen verschiedenen Tätigkeits- und Interessensbereichen sowie Erfindungen als Visionär, Vordenker und eines der wenigen heute noch lebenden „Allroundgenies“ beschrieben. In seinem speziellen Arbeitsbereich, der Synthese aus Wissenschaft und Kunst, der Medienkunst und insbesondere der Multimedia- sowie Videokunst hat er frühe und sehr wichtige Leistungen erbracht sowie bahnbrechende Erfindungen und Innovationen kreiert. Kage wird daher auf diesen Gebieten als einer der weltweit wichtigsten Pioniere und als renommierter Künstler genannt.

Nach einer Ausbildung zum Chemieingenieur im renommierten Institut Dr. Flad in Stuttgart, bei dem er später einen Lehrauftrag erhielt, dem Besuch der Kunstschule der Künstlerin Christa Moering in Wiesbaden und einer Ausbildungsklasse der Hölzel´schen Farblehre erkannte Manfred P. Kage bereits in der 1950er Jahren die Möglichkeit, der Nutzung ästhetischer Elemente der Mikrofotografie zur Erzeugung von „Kunstformen“.

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus, Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit,

Stephanie Sinclair mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis 2019 der DGPh ausgezeichnet

Stephanie Sinclair mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis 2019 der DGPh ausgezeichnet

„Ich liebe Dich!“, gestand Lars Boering gleich zu Beginn seiner Laudatio. „Und Grund dafür ist, wer Du bist und was Du tust.“ Der Chef der World Press Photo Foundation ist ein langjähriger Kenner der Arbeit von Stephanie Sinclair, die im Rahmen der Photoszene am vergangenen Samstag im MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln mit dem diesjährigen Dr.-Erich-Salomon-Preis der DGPh ausgezeichnet wurde.

In seiner Lobrede betonte Lars Boering das couragierte Engagement der US-amerikanischen

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie, Patrick Junker, 3804 Tage

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie, Patrick Junker, 3804 Tage

Die Sektion Medizin- und Wissenschafts-photographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie freut sich, den DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019 an Patrick Junker für seine Arbeit „3804 Tage - was passiert, wenn ein Mensch stirbt und seine Organe gibt, um andere zu retten? Die Reise eines Herzens“ zu vergeben.

Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein von der Firma Sigma gestiftetes hochwertiges Objektiv der Art-Serie. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Dr. Christoph Moderegger von der Landesberufsschule Photo+¬Medien Kiel.

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor 2019

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor 2019

Am 10. und 11. Mai bot die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen im Rahmen der Internationalen Photoszene 2019 in Köln ein Forum zur Präsentation.

Im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) wurden im Rahmen der simultanen Projektion Streaming Pictures studentische Positionen ausgewählter Hochschulen präsentiert. Beteiligte Hochschulen waren: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg/ Bauhaus Universität Weimar/ btk Berlin

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