"Get Rich or Die Tryin’ – Les promesses du rap" zeigt die Entwicklung des Hip-Hop als kulturelles Phänomen, das in den 1970er Jahren in sozial benachteiligten Stadtteilen der USA entstanden ist. Die Ausstellung verfolgt den Weg dieser Kultur von den Straßen der Bronx bis in internationale Modehäuser und bedeutende Institutionen wie den Louvre in Paris.
Die von Paolo Woods und Lars Lindemann (DGPh) kuratierte Fotoausstellung präsentiert Arbeiten von zwölf Fotograf*innen, die die Entstehung und Verbreitung des Hip-Hop dokumentiert haben. Ihre Werke entstanden unter anderem für Magazine wie Vibe oder bei der Gestaltung von weltweit erfolgreichen Albumcovern.
Aus unterschiedlichen fotografischen Perspektiven setzt sich die Ausstellung mit den Ausdrucksformen einer konsumorientierten Gesellschaft auseinander, die kontinuierlich nach neuen Vorbildern sucht. Im Mittelpunkt stehen Themen wie soziale Ausgrenzung, kulturelle Anpassung und das oft unerfüllte Versprechen eines schnellen sozialen Aufstiegs. [...]