Informationsseite der Sektion

Werkzeuge für neue Bildwelten


Photo Martina Virbom

Anlässlich der Verleihung des Robert-Luther-Preises an Gerhard Bonnet veranstaltete die Sektion Wissenschaft und Technik am 6. November an der FH Köln einen High-Dynamic-Range-Workshop

Seit vierzehn Jahren war der Robert-Luther-Preis der Sektion Wissenschaft und Technik nicht mehr vergeben worden. Mehr als sechzig Interessierte hatten sich zu der denkwürdigen Veranstaltung eingefunden, darunter leider nur wenige DGPh-Mitglieder. Während der den Workshop einleitenden Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Hans Brümmer, Vorsitzender der Sektion, kurz die Umwälzungen, die sich in den letzten Jahrzehnten vollzogen hatten. 1966, als der Preis zum ersten Mal vergeben wurde, stand die Photographie, insbesondere die deutsche Photoindustrie, noch ganz im Zeichen der Chemie. Bis zu seiner bis jetzt letzten Vergabe 1995 wurde der Preis für Photochemische Erkenntnisse vergeben. Der Titel der vor genau zwanzig Jahren prämierten Arbeit lautete beispielsweise: „Festkörperchemische Vorgänge bei der Herstellung Photographischer Emulsionen." Der damalige Preisträger, Dr. Wolfgang Schmidt, ist inzwischen einer der beiden stellvertretenden Sektionsvorsitzenden. Er verfolgte die Preisverleihung an Gerhard Bonnet sichtlich erfreut.

Weiterlesen

Ausschreibung des Erich-Stenger Preises 2010

Ausschreibung des Erich-Stenger Preises 2010

der Sektion Geschichte und Archive
der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)

Die DGPh vergibt durch ihre Sektion „Geschichte und Archive“ seit 1978 den Erich-Stenger Preis. Er dient dem Andenken an den Photohistoriker und Sammler Prof. Dr. Erich Stenger (1878-1957), der zu den Mitbegründern der Deutschen Gesellschaft für Photographie im Jahre 1951 gehört.

Mit dem Erich-Stenger Preis wird eine eigenständige und originelle wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet, deren Gegenstand die Geschichte und/oder Theorie der Photographie ist.

Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Eine Teilung des Preises in zwei Hälften ist möglich. Über die Vergabe entscheidet eine Jury der Sektion Geschichte und Archive, die aus deren Vorstand und zwei weiteren Mitgliedern besteht. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Die Begründung wird bekanntgegeben. Der Preis wird in einer öffentlichen Feier überreicht.

Eingereicht werden soll ein abgeschlossenes Manuskript in zweifacher Ausführung. Das Preisgeld kann für die Drucklegung der ausgezeichneten Arbeit verwendet werden.

Einsendeschluss (Poststempel) ist der 1. Juli 2010. Empfangsadresse ist die Geschäftsstelle der DGPh (Overstolzenhaus, Rheingasse 8-12, 50676 Köln).

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • ein Abstrakt der eingereichten Arbeit (ca. 3500 Anschläge)
  • ein Curriculum vitae (mit einer ausführlichen Darstellung des beruflichen Werdegangs)
  • eine Publikationsliste

Köln, im März 2010 

Weiterlesen

Florence Declaration

Empfehlungen zum Erhalt analoger Fotoarchive

Voraussetzungen

Hauptaufgabe von Fotoarchiven – wie die aller Archive – ist es, den Erhalt und die Konsultierbarkeit von Dokumenten der Vergangenheit auch für zukünftige Anforderungen der Wissenschaft zu garantieren.
Die digitale Technologie hat diesem Kernbereich der Archivarbeit nützliche Werkzeuge gegeben und neue Anwendungsbereiche erschlossen. Fast alle Fotoarchive arbeiten heute an der elektronischen Katalogisierung sowie der Digitalisierung ihrer Bestände (Abzüge und Negative), wodurch vor allem neue Formen der Online-Konsultation möglich werden.

Weiterlesen

Termine

Thema Nachlässe: Deutsche Stiftung Photographie

Weiterlesen

Handbuch Photographie

„PHOTOINDEX: Handbuch zur Photographie in Kunst & Markt“

(lt.Stand 18. März 2010)

Bernd Fechner (Hg.)
Softcover  12 x 16,9 cm,
ca. 256 Seiten
ca. 40 Abbildungen
ca. 28 Euro
Basisausgabe Deutsch Herbst 2010
Europäische Lizenzausgaben in Verhandlung
Kehrer Verlag , Heidelberg

Weiterlesen

Inhalt abgleichen